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Das Wiener Aquarell
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Hg. Maria Luise Sternath

Mit Beiträgen von Stefanie Hoffmann-Gudehus, Maria Luise Sternath, Werner Telesko und Julia Zaunbauer

336 Seiten
256 farbige Abb., 
29 x 25cm
Halbleinen 

Preis: EUR 39,80 (SFr 48,60)

Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. und zzgl. Versandkosten

ISBN 978-3-86832-424-2

Lieferbar

Leuchtende Farben und atmosphärische Wirkung zeichnen die Wiener Aquarellmalerei des 19. Jahrhunderts aus. Der Band zeigt einen hochkarätigen Bilderreigen zu dieser vielseitigen Maltechnik anhand der Werke von 32 Künstlern: Stadtansichten, Landschaften, Genreszenen, Porträts und Blumenbilder von Meistern wie Jakob Alt, Matthäus Loder, Thomas Ender, Peter Fendi, Anton Romako und insbesondere Rudolf von Alt, dem wohl populärsten Künstler des damaligen Wien. Seine topografisch genauen und stimmungsvollen Architektur- und Landschaftsaquarelle sowie Interieurs begeisterten vom Biedermeier bis zur Zeit der Wiener Secession und trugen zum hohen Stellenwert des Wiener Aquarells bei.

Transparency, vibrant colours, and atmospheric effects are characteristic of nineteenth century Viennese watercolour painting. The catalogue presents a wide range of images by thirty-two artists who worked with this versatile painting technique: cityscapes, landscapes, genre scenes, portraits, and flower motifs by masters such as Jakob Alt, Matthäus Loder, Thomas Ender, Peter Fendi, Moritz Michael Daffinger, Anton Romako, and especially Rudolf von Alt.


Aktuelle Ausstellungen:

Albertina, Wien
16. Februar bis 13. Mai 2018


Das schreibt die Presse:

"Atmosphäre ausstrahlende, leuchtende Farbigkeit ist kennzeichnend für die Wiener Aquarellmalerei. Ihre feinfühlige Detailgenauigkeit zieht den Betrachter in ihren Bann; Interieurs, Bekleidung der Dargestellten könnten direkt als Vorlage zur Einrichtung oder kostümkundlich eingesetzt werden. [...] Wer es bis Mai nicht nach Wien schafft, bekommt auf jeden Fall mit dieser Publikation ein Trostpflaster."
MUSEUM AKTUELL

[...] ein umfangreiches Katalogbuch erschienen, das nicht nur mit einer Fülle exzellenter Abbildungen aufwartet, sondern zugleich mit einer Fehleinschätzung aufräumt."
Badische Neueste Nachrichten