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Pferde in der Kunst
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Hg. Margrit Bernard und Martin Richenhagen

Mit einem Grußwort von Isabell Werth und Beiträgen von Christian Heße und Dagmar Korbacher

ca. 240 Seiten
ca.  140 farbige Abb., 
24 x 33cm
gebunden 
deutsch/englisch

Preis: ca. EUR 49,80 (SFr 60,80)

Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. und zzgl. Versandkosten

ISBN 978-3-86832-400-6

Erscheint im September 2017

Mensch und Pferd bilden eine einzigartige Symbiose, die so alt ist wie die Menschheitsgeschichte selbst. Dies beweisen schon die ersten künstlerischen Zeugnisse der frühgeschichtlichen Höhlenmalerei, etwa in den weltberühmten Höhlen von Lascaux in Frankreich. Ob in ihrer Funktion als Herrschaftssymbol, im Wettkampf oder bei der Jagd – Pferde wurden über die Jahrtausende hinweg zu einem wichtigen Motiv der bildenden Kunst und ein zentrales Thema in der Kulturgeschichte: von der Frühgeschichte und Antike über Renaissance und Barock bis in die Moderne. Das Buch beleuchtet die Auseinandersetzung von Künstlern verschiedenster Kulturkreise und Epochen mit dem Pferd in zahlreichen Abbildungen und fesselnden Kurzessays.

Man and horse form a unique symbiosis, which is as old as the history of humanity itself. Be it as a symbol of power, in sports or hunting scenes – horses have been among the important motifs in the visual arts throughout the millennia, from prehistoric times to the present today. The book sheds light on the preoccupation of artists from the most varied cultures and epochs with the horse in numerous images and fascinating short essays.